Aktien Zwick´l der Bayreuther Aktienbrauerei

Seit die Brauerei Maisel das Regiment bei der Aktienbrauerei übernommen hat sieht man das Bier dieser Brauerei in fast jedem Getränkemarkt. Hier mal eine kleine Beschreibung der Verkostung des Aktien Zwick´l, einem Kellerbier aus diesem Hause.  Zuerst mal der Text aus der Homepage der Brauerei:

„AKTIEN Zwick’l Kellerbier ist der Klassiker der Brauerei: Eine naturbelassene, hefetrübe und unfiltrierte Bierspezialität. Früher war dieses süffige Bier nur dem Braumeister vorbehalten, der das Fass kurz angestochen hat und den ersten Schluck verkostete. Das Fass wurde dann wieder mit einem Holzzwick’l verschlossen, woher auch der Name rührt. AKTIEN Zwick’l wird in der traditionellen Bügelflasche angeboten.

Alkoholgehalt: 5,3% vol.
Stammwürze: 12,40°P
Bittereinheiten: 18 IBU
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Röstmalzbier, Hopfen, Hefe

Speiseempfehlung: Schweine-, Gans- und Entenbraten, Wurstplatten, Bergkäse“

Super, hier ist wirklich viel Information aus der Homepage zu lesen.

Doch nun zur Verkostung: Im Glas ist es Rötlich braun, etwas Hefetrüb mit einem schönen Schaum. Der Geruch ist Malzig, etwas nach Hefe. Der Antrunk ist leicht Hopfig herb mit mit leichten Röstmalznoten. Im Abgang dominiert der Hopfen, bleibt aber nicht lange auf dem Gaumen. Das ist jetzt nicht das absolute Spitzenbier, aber als Begleiter bei einer Brotzeit wäre es für mich genau das Richtige.

Keiler Kellerbier

Heute habe ich das Kellerbier von der Brauerei Keiler aus Würzburg (eigentlich Lohr) probiert. Hängt ja alles mit der Kulmbacher Brauerei AG zusammen.

Auf der Homepage der Brauerei findet man folgenden Text:

„Dass Zwickelbiere absolut im Trend sind, hat sich mittlerweile herum gesprochen. Ein ganz besonderes Exemplar dieser Biergattung ist das »Keiler Kellerbier« in der Bügelverschlussflasche. Die urtypische Bierspezialität ist unfiltriert, naturtrüb und bernsteinfarben. Und so lieben das die Keiler Bierfreunde: Vollmundig und süffig mit 12,4% Stammwürze und 5,4% Alkohol.“

Das Bier ist recht dunkel mit schöner weißer Blume. Der Geruch ist mäßig nach dunklem Malz und etwas Hopfen. Laut Etikett wird hier zum Brauen auch Hopfenextrakt verwendet. Der Antrunk ist Malzig mit merklichen Hopfen, der Geschmach bleibt auch relativ lange im Mund. Für ein dunkles Kellerbier hat es wenig süße, also typisch Fränkisch. Für mich ein trinkbares Kellerbier, nicht mein Favorit, aber auch nicht zum Davonlaufen.