Keiler Kellerbier

Heute habe ich das Kellerbier von der Brauerei Keiler aus Würzburg (eigentlich Lohr) probiert. Hängt ja alles mit der Kulmbacher Brauerei AG zusammen.

Auf der Homepage der Brauerei findet man folgenden Text:

„Dass Zwickelbiere absolut im Trend sind, hat sich mittlerweile herum gesprochen. Ein ganz besonderes Exemplar dieser Biergattung ist das »Keiler Kellerbier« in der Bügelverschlussflasche. Die urtypische Bierspezialität ist unfiltriert, naturtrüb und bernsteinfarben. Und so lieben das die Keiler Bierfreunde: Vollmundig und süffig mit 12,4% Stammwürze und 5,4% Alkohol.“

Das Bier ist recht dunkel mit schöner weißer Blume. Der Geruch ist mäßig nach dunklem Malz und etwas Hopfen. Laut Etikett wird hier zum Brauen auch Hopfenextrakt verwendet. Der Antrunk ist Malzig mit merklichen Hopfen, der Geschmach bleibt auch relativ lange im Mund. Für ein dunkles Kellerbier hat es wenig süße, also typisch Fränkisch. Für mich ein trinkbares Kellerbier, nicht mein Favorit, aber auch nicht zum Davonlaufen.

Rote Weisse aus dem Brauhaus Brandmeier in Cadolzburg

Neulich ist mir mal die Rote Weisse aus Cadolzburg unter die Finger gekommen. Musste ich unbedingt probieren. Hier mal die Beschreibung aus der Homepage: „Ein Spezialmalz und die Mischung von 2 verschiedenen Hefen sorgen bei unserer Roten Weiße für einen vanilligen, leicht an Sahnekaramell erinnernden Charakter, der sich mit leichten Bananennoten mischt!“ Dann steht dort noch was von Hersbrucker und Hallertauer Tradition als Hopfen.

Die Farbe und der Schaum sind gelungen, mit 5,4% Alkohol ist es auch nicht ganz schwach. Der Geruch ist etwas Hefig, leicht säuerlich. Der Antrunk bestätigt den Geruch, es schmeckt nach Hefe, das Malz und den Hopfen hat man fast nicht auf der Zunge. Dafür das etwas säuerliche Prickeln dabei fast keine Banane zu merken. Es hält beim Abgang nicht sehr lange im Mund. Es ist durchaus trinkbar, wird aber sicher nicht mein Lieblingsweizen. Ich finde das Rote Weizen der Schanzenbräu etwas ausgewogener, aber das ist eben mein Geschmack.

Meerjungfrau der Rügener Inselbrauerei

Wie schon das andere aus der Rügener Inselbrauerei habe ich auch die Meerjungfrau geschenkt bekommen. Wie bei dieser Brauerei üblich ist die Flasche komplett in braunes Papier gewickelt. Der Aufdruck gibt etwas über das Bier preis: Es handelt sich um Sauerbier (Gose) mit einem Alkoholgehalt von 5,6%. Auf der Beschreibung heißt es: „Dieses Seltene Bier haben wir mit zwei
Milchsäure-Stämmen und Bière-Brut-Hefe gebraut. Es überrascht mit einer eleganten Fruchtsäure – erfrischend, fruchtig prickelnd wie ein sehr trockener Cidre. Ein Bier zum Anstoßen, Feiern und Genießen – eine echte saure Verführung.“

Kann man mal so stehen lasse. Beim Einschenken ist es goldgelb mit passabler Schaumkrone. Der Geruch ist sehr speziell, etwas süß-säuerlich. Im Antrunk merkt man dann gleich die Milchsäure, wenig Hopfengeschmack. Auch bleibt diese Säure nicht sehr lange auf der Zunge. Mein Fazit: Interessant! So kann ich wenigsten sagen, dass ich den getriebenen Aufwand respektiere, aber für mich ist das nichts. Aber die Welt wäre ja Langweilig wenn alle den selben Geschmack hätten.

Mein Rezept für eine Berliner Weisse

Das Rezept das ich hier vorstelle ist vielleicht nicht das Originalrezept, kommt dem aber, nach Aussage eines Bekannten der es bei mir getrunken hat, sehr nahe.

Drei Tage vor dem eigentlichen Brauen hab ich einen Säurestarter angesetzt. Dafür hab eich 50g ungeschrotetes Malz in eine Thermoskanne gegeben und mit 0,7l Wasser aufgegossen. Die nächsten zwei Tage habe ich dann jeweils mit einem Teelöffel Zucker die Gärprozesse wieder zum laufen gebracht. Dabei die Thermoskanne nicht fest verschließen da die Gase ja auch irgend wo raus wollen.

Das Rezept ist für eine Einkocherladung von so 22l fertigen Bier ausgelegt. Ich habe im Einkocher 16l Wasser auf 45°C erhitzt und dann Eingemaischt. Die Schüttung bestand aus 2kg Pilsner und 2kg Weizenmalz. Danach habe ich eine Eiweisrast von 10 Minuten bei 55°C gehalten. Die nächsten beiden Rasten waren dann jeweils 30 Minuten bei 63°C und 72°C.

Vor dem Umschöpfen in den Läuterbottich habe ich noch auf 77°C aufgeheizt und die Jodprobe gemacht. Auch wenn viele sagen dass das unnütz ist, solange ich noch Jod habe wird das verwendet. Beim Läutern habe ich so lange Nachgegossen bis mein Einkocher voll war. Die Messung mit dem Refraktometer ergab eine Wert von 9,5% Brix.

Anschließend wurde die Maische für 45 Minuten gekocht, danach auf 40°C abgekühlt. Bei dieser Temperatur habe ich den Säurestarter hinzu gegeben, danach bei 19°C für drei Tage im Kühlschrank angestellt. Am dritten Tag habe ich die ganze Maische wieder in den Einkocher gegeben und für eine Stunde gekocht. Als Hopfen habe ich nach 10 Minuten 12g Perle mit 10%Alpha und nach 40 Minuten noch einmal 8g Perle mit 10% Alpha gegeben. Nach dem Hopfenseihen habe ich wieder auf 20°C abgekühlt und mit Fermetis WB06 aus der zweiten Führung angestellt. Hier ist die Hefe nicht so entscheidend, es sollte eben eine Weißbierhefe sein. Die Gärung erfolgte bei 19°C

Nach einer Woche habe ich mit 140g Zucker in ein Keg geschlaucht, das ich wieder für eine Woche bei 19°C angestellt hatte. Danach habe ich das Keg fünf Wochen bei 3°C gelagert. Es war, wie erwartet, nicht sehr stark, aber schön säuerlich erfrischend. Mit Himbeer- oder Waldmeistersirup lies es sich trinken wie Limonade, was bei meinen Gästen auf meinem Sommerfest gut angekommen ist.

 

Noch ein paar Kellerbiere oder wie sich die immer nennen

Den Anfang macht das Zirndorfer Kellerbier, gebraut in Zirndorf bei der Tuchertochter Zirndorfer. Das soll jetzt nicht Negativ sein, Zirndorfer hat bei uns in der Gegend einen guten Ruf. Kommen wir nun zum Kellerbier. Auf der Homepage der Brauerei wird es wie folgt beschrieben:

„Eingebraut mit besten Rohstoffen wird dieses Bier unfiltriert abgefüllt. Leicht hefig und vollmundig im Geschmack füllen wir es in die bekannte 0,5-Liter-Euro-Flasche. Unser Zirndorfer Kellerbier: das naturtrübe Kellerbier für unverfälschten, ursprünglich-ländlichen Biergenuss.“

Mit seinen 4,9% Alkohol ist es auch nicht zu Stark.

Nach dem Einschenken steht es braun im Glas mit schönem Schaum. Der Geruch ist etwas Hefig mit leichten Malznoten, der Antrunk bestätigt den Geruch. Der Hopfen spielt hier nur die zweite Geige, was aber der Süffigkeit keinen Abbruch tut. Der Nachgeschmack ist ziemlich gering. Fazit: Ein guter Begleiter für einen Sommerabend, es ist nur darauf zu achten dass es nicht zu Viele werden.

Das Zweite ist das Kellerbier von Leikeim. Bei den 4,9% Alkohol ist es mit dem Zirndorfer identisch. Die Homepage sagt dazu:

„Messingfarben und naturtrüb – honigsüß und nussig im Duft. Vollmundig im Antrunk und harmonisch herb im Abgang. Unser unfiltriertes Bier für alle, die es fränkisch traditionell mögen.“

Von der Farbe gleicht es auch dem Vorherigen, jedoch ist die Kohlensäure etwas „Grobporiger“, ich weiß jetzt auch nicht wie ich das beschreiben soll. Der Geruch ist stark durch die Hefe geprägt. Im Antrunk ist des Leikeim Kellerbier wesentlich Hopfenbetonter. Im Nachtrunk bleibt wenig Geschmack auf dem Gaumen. Es ist nicht schlecht, aber für mich ist es nicht so ausgewogen wie das Zirndorfer.

Das nächste ist ein Zwickl aus der Braumanufaktur Alt Bamberg, also von Kaiserdom. Hier auch die Aussage der Brauerei zu dem Bier:

„Der Character dieses unfiltrierten und naturtrüben Bieres wird bestimmt durch seinen besonders hohen natürlichen Gehalt an Eiweißen und Gerbstoffen, Hefe und Hopfenbestandteilen. Eingebraut mit fränkischem Gerstenmalz unter Zusatz von hellen Caramelmalzen und mildem Spalter Aromahopfen vergärt das Zwickl bei kalten Temperaturen unter 10 °C solange in Ruhe, bis es seine süffige und würzige Geschmacksfülle erreicht hat. Durch die naturbelassene Trübe genießen Sie mit Zwickl ein Bier von hoher ernährungsphysiologischer Wertigkeit.“

Beim Alkoholgehalt ist dieser Zwickl mit 4,8% im gleichen Breich wie die beiden anderen. Auch die Farbe ist die Selbe. Der Schaum ist nicht so schön wie bei den beiden anderen. Auch vermag ich, trotz gleicher Temperatur, fast keinen Geruch wahrzunehmen. Der Antrunk ist Malzig, leicht Bitter. Es wirkt etwas dünn, das dunkle Malz ist nicht rauszuschmecken. Der Nachtunk bleibt ziemlich herb lange am Gaumen. Es ist nicht schlecht, aber mein Lieblingsbier wird es sicher nicht.

Das letzte Bier ist wieder ein Zoigl, diesmal von der Brauerei Scherdel in Hof. Was ich von Zoigl halte der nicht aus den Kommunbrauhäusern kommt habe ich schon beschrieben. Dass er naturbelassen und unfiltriert ist wie auf der Homepage festgestellt davon gehe ich aus.

Mit seinen 5,2% Alkohol ist er etwas stärker als die anderen. Die Farbe ist leicht heller als bei den anderen Bieren, auch hier ist der Schaum etwas Grobporig. Der Geruch ist Bierig nach Treber und etwas Hefe. Der Antrunk ist Malzig mit der richtigen Menge an Hopfen ohne wirkliche Restsüsse. Das Bier ist im Ganzen recht süffig, nicht schlecht. Im Nachgang bleibt noch etwas herber Hopfen am Gaumen. Liebe Brauerei Scherdel, schreibt doch Kellerbier oder Zwickl drauf dann bin ich mit dem Bier restlos zufrieden.

Meine Planung für 2019

Um diese Zeit des Jahres mache ich mir immer Gedanken was ich das nächste Jahr so alles „Brauereitechnisch“ so machen will. Was hat bisher geklappt, was weniger, was will ich noch ausprobieren?

Eine wichtige Aufgabe habe ich schon erledigt. Dem Zoll habe ich meine Aufstellung zugemailt mit den Mengen die die Freigrenze von 200l überstiegen haben. Auch das Geld ist auf das Konto das Hauptzollamtes unter Angabe der Hausbrauernummer eingezahlt worden. Letztes Jahr sind es doch um die 200l mehr geworden, war ja auch sehr warm und durstig.

eine weniger Angenehme Aufgabe habe ich das letzte Jahr schon hinter mich gebracht: 6 Kästen Bügelverschlussflaschen waschen und endlich die leeren Keg wieder für die nächste Füllung auswaschen. Auch den Rest der Braugerätschaften habe ich einer Reinigung und genauen Inspektion unterzogen. Dabei habe ich auch kleinerer Reparaturen ausgeführt. Nicht dass es zuvor dreckig gewesen wäre, jedes Gerät wird selbstverständlich vor und nach jedem Gebrauch gereinigt. Aber manches steht schon ein wenig und Staub kann ich darauf nicht leiden.

Ich bin seit 1. Januar in die Planung meines Brauereifestes für Anfang August eingestiegen. Dieses Jahr will ich wenig „exotisches“ Anbieten sondern ein Fest mit Süddeutschen Bier- und Essensspezialitäten anbieten. Das Kellerbier will ich dieses Jahr aus dem Stichfass ausschenken. Dafür habe ich ein paar 30l Fässer und ein 15l Fass, jeweils mit Edelstahlblase. Eigentlich wollte ich mir noch ein Holzfass organisieren, aber das lasse ich wahrscheinlich die Finger davon.

Meinen Hopfen- und Hefevorrat muss ich mal wieder durchschauen. Mancher offene Hopfen liegt schon etwas länger im Gefrierfach. Auch habe ich auf der Brau in Nürnberg viele „Hopfenproben“ bekommen mit jeweils 28g, für meine Sudgröße eine ideale Menge, aber bei 28 Verschiedenen auch eine Herausforderung welcher Hopfen sich für welches Bier eignet. Bei den Hefen hab ich einiges auf Schrägaggar was ich wieder mal verwenden muss und eine neue Kultur anlegen. Beschreibung kommt bei Gelegenheit.

2019 steht bei mir auch noch etwas Weiterbildung auf dem Plan. Einen Grundkurs brauche ich nicht, aber einen Aufbaukurs in dem verschiedene Fragen mit Experten zu klären sind wäre gut. Mal Sehen ob die Bierakademie in Bamberg etwas anbietet das ich auch vom Termin her wahrnehmen kann. Hier im Blog will ich wieder mehr auf das Selbstbrauen eingehen und weniger Biere Testen. Doch bei meiner geplanten USA-Reise im März werde ich sicher das ein- oder andere Bier zum Kosten kriegen und es auch hier vorstellen.

Euch, liebe Leser, wünsche ich für das Jahr 2019 viel Glück, Gesundheit und bleibt Neugierig.

 

Strandgut der Rügener Inselbrauerei

Dieses Bier habe ich zu Weihnachten von einem Bekannten geschenkt bekommen. Ich musste erst mal lesen was ich das überhaupt vor mir stehen habe. Es ist Obergärig, also eine Art Pale Ale. Hier werden zerhackte Portwein- und Whiskeyfässer zugegeben.

Eingeschenkt ist es braun mit wenig Schaum. Der Geruch erinnert etwas an frisch geschnittene Eichen mit Hefe. Im Antrunk ist ein deutliches Raucharoma zu Vernehmen. Der Hopfen hält sich ziemlich im Hintergrund. Der rauchige Geschmack nach Eiche bleibt auch noch ein wenig im Mund nach dem letzten Schluck. Von den immerhin 5,6% Alkohol kriegt man wenig mit. Die Beschreibung eines Biersommeliers auf der Homepage der Brauerei klingt so:

Schöne Kupferfarbe im Glas mit dem betörenden Duft nach Bourbon, Vanille und einem Hauch von frischem Tabak. Wir geben bei diesem Bier zerhackte Portwein- und Whisky-Fässer zu. Die Holznoten werden frisch verbraut und
frisch vergoren. So entsteht ein erfrischendes Bier mit intensiven frischen Holznoten ganz ohne Alterung – sehr selten. Passt gut zu geräuchertem Fisch,
Rind, Wild, Schweinebauch.

Also besser hätte ich es auch nicht sagen können. Ich hätte auch sofort auf Schweinebauch getippt als das Essen zu diesem Bier. Alles in allem ein gutes, interessantes Bier, nicht für den großen Durst, aber dafür ist es auch nicht gedacht. Die Flasche ist komplett in Papier eingewickelt, nach Auskunft der Homepage, um die Flaschengereiften Biere vor Lichteinflüssen zu schützen.

Verkostung meines Rotbieres

Vor einiger Zeit habe ich einen Braubericht über mein Rotbier hier veröffentlicht. Heute habe ich es in Flaschen gefüllt und Verkostet. Die Farbe ist etwas Dunkler als ich beabsichtigt hatte, der Schaum ist da, bleibt aber nicht lange stehen. Der Geruch zeigt etwas Hefiges, was auch daher kommen kann da ich erst eine Stunde abgefüllt hatte. Der Antrunk ist etwas herb, dann kommt das dunkle Malz mehr und mehr zum Tragen. Hopfen und Malz geben sind gut in der Balance, süße ist keine zu Merken. Der Geschmack bleibt noch recht lange auf dem Gaumen. Mit dem Bier bin ich sehr zufrieden, schmeckt so wie ich es geplant hatte. Jetzt habe ich wenigsten noch ein Geschenk zu Weihnachten für diejenige, bei denen ich mich noch bedanken muss für das, was sie dieses Jahr für mich getan haben.

 

Laufer Spezial der Brauerei Simon aus Lauf/Pegnitz

Vor ein paar Tagen ist mir im Getränkeshop ein Kasten mit dem Spezial der Brauerei Simon aus Lauf aufgefallen. Also habe ich mir eine Flasche mitgenommen. Laut Brauerei handelt es sich dabei um ein Altfränkisches Vollbier. Also mit den 5,6% Alkohol ist es wirklich kein Leichtbier.

Beim Einschenken fällt dann sofort die brauen Farbe auf. Der Schaum ist nicht sehr viel und hält auch nicht lange. Riechen tut es etwas wie Treber mit etwas Hefe, schwer zu beschreiben. Der Antrunk ist leicht süßlich und sehr Malzbetont. Der Hopfen spielt in diesem Bier nur eine untergeordnete Rolle. Die Röstnote bleibt noch nach dem Trinken im Gaumen. Alles in Allem ein gutes Fränkische Dunkles Bier, niedrig gespundet, für mich der ideale Begleiter zu Weihnachtlichen Genüssen.

Stuttgarter Hofbräu Bügel Premium

In meinem Kühlschrank fand ich noch eine Flasche aus meinem Aufenthalt im Schwabenland.Es handelt sich um ein Bügel Premium der Stuttgarter Hofbräu. Was ich mir darunter vorzustellen habe erschließt sich mir nicht ganz. Die Homepage sagt dazu: „Hell und vollmundig-frisch mit sonnengereiften Gerstennoten und einem ausgewogenen Bouquet milder Hopfenaromen.
Unsere Premium- Spezialität in der nostalgischen Bügelflasche.“

Also von der Farbe her stimmt die Beschreibung schon mal. Goldgelb steht es im Glas mit einem schönen, feinporigen Schaum. Der Geruch ist Bierig nach Malz und etwas Terber, wenig Hopfen. Beim Antrunk merkt man sofort das Malz, der Hopfen hält sich auch hier dezent im Hintergrund. Die 5,5% Alkohol sind nicht zu merken. Der Nachhall ist eher schwach. Alees in allem ein trinkbares Bier bei dem auch noch die zweite und dritte Flasche geht, halt etwas langweilig, aber ok.